Begleitende Angebote
Sehr geehrte Patientin, Sehr geehrter Patient,
Zur Unterstützung Ihrer Genesung stellt die Universitätsmedizin zahlreiche begleitende Angebote zur Verfügung:
Technische Ausstattung/Therapiemethoden
In unserer Klinik wird das ganze Spektrum bösartiger Erkrankungen ambulant oder stationär behandelt.
Die stationäre Betreuung ermöglicht komplexe kombinierte Therapien wie:
- kombinierte Radiochemotherapie
- Target Therapie
- Immuntherapie
Die hochmoderne apparative Ausrüstung ermöglicht optimale radioonkologische Therapiekonzepte und Bestrahlungstechniken:
Linearbeschleuniger (MV Therapie)
- 2x Varian TrueBeam mit Perfect Pitch 6-DoF Couch
Zur Therapie stehen uns folgende Energien zur Verfügung:
- Photonen mit Ausgleichsfilter (FF): 6MV und 18MV
- Photonen ohne Ausgleichsfilter (FFF): 10MV
- Elektronen: 6, 9, 12, 16 und 20 MeV
Folgende Therapiemethoden werden bei uns durchgeführt:
- 3D konformale Strahlentherapie
- Fluenzmodulierte Strahlentherapie (VMAT und IMRT)
- Hochpräzisionsstrahlentherapie am Kopf und Körperstamm (STX)
- Ganzkörper- und Ganzhautbestrahlung
- Atemgesteuerte Strahlentherapie (Gating / DIBH)
- Bildgeführte Strahlentherapie (IGRT mit MV, kV, CBCT)
- Oberflächenscan gesteuerte Strahlentherapie (SGRT)
Bestrahlungsplanungssystem
- Varian Eclipse
Röntgentherapie (kV Therapie)
- X-Strahl D3150 (30-140kV)
Brachytherapie
- Varian GammaMed Plus zur HDR Brachytherapie mit Iridium 192 im Afterloadingverfahren
- Bebig Ru-106 Augenapplikatoren zur Therapie von Aderhautmelanomen
CT/ PET-CT
- Philips Brilliance BigBore
- Philips Gemini TrueFlight
Atemgating
Da Organe, wie Brust, Herz, Lunge oder Leber ihre Lage atemabhängig verändern, erfolgt die Bestrahlung kontrolliert in einer bestimmten Atemphase - in tiefer Einatmung. Somit verringert sich die Bewegung des Tumors erheblich. Beispielsweise bei der Bestrahlung der linken Brust, bewegt sich das Herz in tiefer Atemanhaltetechnik. Dadurch erhöht sich der Abstand zwischen der bestrahlten Brust und dem Herz. Letzteres erhält dadurch eine wesentlich niedrigere Strahlendosis (Abbildung 1. und 2.).
CPAP
Reduktion von Atem und Tumorbeweglichkeit
Bei der sogenannten stereotaktischen Bestrahlung von Tumoren oder Metastasen in der Lunge oder im Oberbauch (z. B. in der Nebenniere oder Leber) erfolgt eine Bestrahlung mit hoher Präzision und Dosis. Für die erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, dass sich der Tumor während der Behandlung möglichst wenig bewegt.
Denn: Im Rahmen der normalen Atmung bewegen sich auch Lunge, Zwerchfell und die Organe im Bauch – und damit oft auch der Tumor. Um die Bestrahlung sicher und wirksam durchführen zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Bewegungen zu reduzieren.
1. Kompression des Bauches
Bei dieser Methode wird mit einem sogenannten Kompressionskörper Druck auf den Bauch ausgeübt. Dadurch wird die Zwerchfellbewegung beim Atmen eingeschränkt, was die Bewegung des Tumors verringert. Diese Methode ist sicher. Manche Patientinnen und Patienten empfinden den Druck auf den Bauch allerdings als etwas unangenehm. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass durch den Druck von außen Organe wie der Magen oder der Dünndarm näher an den Tumor bewegt werden. Das kann die Bestrahlung erschweren oder das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
2. CPAP-Therapie („kontinuierlicher Atemwegsdruck“)
Eine andere Möglichkeit ist die sogenannte CPAP-Therapie. Dabei erfolgt die Ausatmung gegen einen Luftwiderstand. Das dehnt die Lunge auf und stabilisiert sie. Diese Methode wird sonst häufig bei Menschen mit nächtlichen Atemaussetzern (Schlafapnoe) eingesetzt – sie ist also gut verträglich und sicher. Die Atmung wird gleichmäßiger, der Tumor bewegt sich weniger, und Magen oder Darm werden dabei nicht in Richtung des Tumors gedrückt. In manchen Fällen hilft diese Methode auch, die gesunde Lunge während der Bestrahlung besser zu schonen. Welche Methode ist für Sie geeignet?
Welche Möglichkeit zur Atemkontrolle bei Ihnen angewendet wird, entscheiden wir individuell. Das hängt von Ihrer Anatomie und der Lage des Tumors ab. Nicht bei allen Patient:Innen ist eine zusätzliche Bewegungskontrolle notwendig – manchmal reicht es aus, die natürliche Bewegung lediglich aufzuzeichnen und bei der Planung zu berücksichtigen.
Hypofraktionierung
Hypofraktionierung bedeutet, die Einzeldosis der Bestrahlung zu erhöhen und somit die Gesamtbehandlungszeit zu reduzieren.Hypofraktionierung beim Mammakarzinom
In den letzten Jahren hat sich die moderate Hypofraktionierung in der adjuvanten Bestrahlung des Mammakarzinoms etabliert. Eine Einzeldosis von 2,67 Gy bis zur Gesamtdosis von 40,05 Gy in 15 Fraktionen ist für die Patientinnen angenehmer als die konventionelle Fraktionierung (60,2 Gy in 28 Fraktionen). Bezüglich der lokalen Tumorkontrolle und der Nebenwirkungen sind beide Verfahren gleich. Der kürzlich publizierte Fast-Forward-Trial (Brunt et al 2020) hat zeigen können, dass eine stärkere Hypofraktionierung von 5,2 Gy bis zu einer Gesamtdosis von 26 Gy, appliziert innerhalb von 5 Tagen, mit der bisherigen moderaten Hypofraktionierung bis 40,05 Gy vergleichbar ist (Lokalrezidive, krankheitsfreies- und Gesamtüberleben). Voraussetzung für die gute Verträglichkeit ist eine moderne und sorgfältige Bestrahlungsplanung, um Dosisinhomogenitäten, die maßgeblich an der Entstehung von Spätfolgen beteiligt sind, zu vermeiden. Bei den über 70 jährigen Patientinnen mit geringen Risikofaktoren bieten wir ab sofort das innovative Konzept mit der stärkeren Hypofraktionierung mit 5 x 5,2 Gy bis zu einer Gesamtdosis von 26 Gy an.
Bildgeführte Präzisionsbestrahlung der Prostata
Für Tumore, die auf die Prostata beschränkt sind, stellt die Strahlentherapie eine ausgezeichnete Behandlungsmethode dar. Die Ergebnisse sind mit denen einer Operation vergleichbar.
Um möglichst schonend und präzise behandeln zu können, führen wir eine bildgeführte Strahlentherapie durch. In Zusammenarbeit mit den Urologen werden vor Behandlungsbeginn 3 kleine Goldmarker in die Prostata eingebracht. Der kleine Eingriff ist vergleichbar mit der Gewebsprobeentnahme, die für die Diagnosestellung notwendig ist.
Durch die Marker können wir täglich durch Röntgenaufnahmen die Position der Prostata vor der Bestrahlung kontrollieren. Die Soll-Position ist durch eine Vergleichsaufnahme dargestellt (Abb. 1). Die aktuelle Position der Marker und der Prostata (Abb. 2) kann im Röntgenbild dann verglichen und gegebenenfalls millimetergenau korrigiert werden (Abb. 3). Hierdurch können wir auf unnötige Sicherheitsabstände verzichten und gesundes Gewebe wie den Enddarm und die Blase schonen.
Zusätzlich kontrollieren wir vor jeder Bestrahlung mittels eines CTs die Füllung von Blase und Enddarm. Eine gut gefüllte Blase sowie ein möglichst leerer Enddarm verringern das Risiko für späte Nebenwirkungen.
Röntgenreizbestrahlung/Orthovolttherapie
Bei der Röntgenreizbestrahlung handelt es sich um eine nebenwirkungsarme Schmerzbestrahlung (auch Orthovolttherapie genannt) bei gutartigen Erkrankungen. Hierunter fallen akute Entzündungen wie die Schuppenflechte oder Nagelbettentzündungen, chronische Prozesse wie Arthrosen, endokrine Orbitopathien oder Fersensporne. Auch gutartige Wucherungen wie Keloide (überschüssiges Narbengewebe), Morbus Dupuytren oder Morbus Ledderhose können mit niedrigen Dosen behandelt werden.In geringen Dosen haben Röntgenstrahlen eine hemmende Wirkung auf das Immunsystem des Körpers. Dies kann dazu verwendet werden, dass die Applikation an entzündeten Stellen zum Entzündungsstopp führt. Zudem wird die Durchblutung der betroffenen Körperregion angeregt. Auch übermäßiges Narbenwachstum kann beispielsweise durch die leichte Hemmung der Fibroblasten (Zellen, die für Gewebsfaserwachstum zuständig sind) verhindert werden.
Wenn die konservativen Behandlungen ausgereizt sind oder erfolglos waren, können die Patienten von der wirksamen Oberflächenbehandlung profitieren. Die Behandlung ist schmerfrei und hat eine hohe Erfolgsrate. Die Wirkung der Röntgenstrahlen bleibt auf das bestrahlte Gebiet beschränkt. In der Regel erfolgen 6 Bestrahlungen mit sehr niedrigen Einzeldosen von 0,5 Gy mit einer Gesamtdosis von 3,0 Gy inerhalb von 3 Wochen. Im Falle eines Teilerfolgs ist eine 2. Serie möglich.
Gründe für eine Bestrahlung gutartiger Erkrankungen
- Schmerzhafter Fersensporn/Plantarfaszitis
- Schmerzsyndrom der Achillessehne
- Entzündung des Schultergelenks
- Epicondylitis radialis/ulnaris
- Arthrose verschiedener Gelenke: z.B.: Fuß-/ Sprung-/Handgelenke
- Keloide
- Psoriasis
- Induratio penis plasica
- Morbus Dupuytren
- Morbus Ledderhose
- heterotope Ossifikationen
Brachytherapie
Bei der Brachytherapie wird eine radioaktive Quelle (Iridium 192) mittels Applikatoren direkt an den Tumor geleitet. Dies kann:
- intrakavitär – über Körperöffnungen, oder
- interstitiell – direkt in das Gewebe
Mit diesem Verfahren kann eine hohe Strahlendosis präzise und in sehr kurzer Zeit direkt ins Zielgebiet gebracht werden. Gleichzeitig können durch den steilen Dosisabfall zum gesunden Gewebe hin können umliegende Organe optimal geschont werden.
Je nach Anwendungsgebiet findet die Brachytherapie unter Narkose statt, dann ist sie mit einem kurzen stationären Krankenhausaufhalt verbunden.
Anwendungsgebiete sind z.B.:
- Zervixkarzinom
- Endometriumkarzinom
- Speiseröhrenkarzinom
SGRT
Vor und während der Bestrahlung wird die Oberfläche des Patienten mit Hilfe einer 3D Kamera gescannt und mit der Soll-Position, die am Planungs-CT erstellt worden ist, verglichen. Markierungen, die der Patient normalerweise zur Bestrahlung braucht, werden durch die digitale Positionierung nur noch minimal benötigt.
Mit der SGRT Technik wird der Patient genauestens für die Bestrahlung positioniert sowie die Patientenbewegung während der Bestrahlungssitzung überwacht. Kleinste Fehlbewegungen werden erkannt und die Bestrahlung wird unterbrochen bzw. pausiert. Dies dient in einem hohen Maß der Patientensicherheit.
In unserer Klinik wird die SGRT mit dem Atemgating häufig kombiniert.
Foto: Markus Schmidt
Medikamentöse Tumortherapie
Ein weiterer Vorteil der medikamentösen Therapie besteht darin, dass diese im gesamten Körper wirken, wohingegen eine Operation oder Bestrahlung immer nur am Ort ihres Einsatzes eine Wirkung hervorruft. Unter dem Begriff der medikamentösen Therapie werden folgende Optionen zusammengefasst:
- Hormontherapie (Radiohormontherapie)
- Immuntherapie (Radioimmuntherapie)
- Chemotherapie (Radiochemotherapie)
Bevor wir mit der medikamentösen Therapie beginnen, führen wir individuelle Voruntersuchungen (Blutuntersuchungen, Hörtest, Elektrokardiogramm, Herzultraschall) durch, um mögliche unbekannte Vorerkrankungen, welche die Therapie verbieten würden (sog. Kontraindikationen) auszuschließen.
Zur Durchführung der medikamentösen Therapie stehen uns ambulant die Räumlichkeiten der UCT Ambulanz sowie stationär unsere Bettenstation im Gebäude 401 zur Verfügung.
Falls bei Ihnen eine medikamentöse Tumortherapie sinnvoll ist, werden Sie hierüber im Rahmen des Aufklärungsgespräches ausführlich von unseren Ärztinnen und Ärzten aufgeklärt.
Ganzkörperbestrahlung
Eine Ganzkörperbestrahlung (TBI - total body irradiation) wird bei Leukämien und Lymphomen im Rahmen einer Stammzell-Transplantation eingesetzt. Wir bieten diese interdisziplinäre Therapie in Zusammenarbeit mit der III. Medizinischen Klinik an. Die Ganzkörperbestrahlung erfolgt im Rahmen der Vorbereitung vor einer geplanten allogenen (fremde Zellen) Blutstammzell- oder Knochenmarktransplantation. Bei einer Ganzkörperbestrahlung werden das gesamte blutbildende System und das Immunsystem eines Patienten oder einer Patientin zerstört, damit bei einer Knochenmarktransplantation das Knochenmark eines Spenders erfolgreich anwachsen kann.Da das Strahlenfeld erst in einiger Entfernung den gesamten menschlichen Körper erfasst, muss sich der Patient bei der Ganzkörperbestrahlung mehrere Meter entfernt von der Strahlenquelle befinden. Der Patient liegt in einer speziell angefertigten Ganzkörperliege. Der Linearbeschleuniger rotiert dabei um die Bestrahlungsliege.
Zum Schutz der strahlenempfindlichen Lungen können individuell geformte Abschirmungen aus bleihaltigem Material verwendet werden. Die Behandlung wird – dem angewendeten Chemotherapie-Protokoll gemäß – entweder einmalig durchgeführt oder innerhalb weniger Tage mehrmals wiederholt. Der Patient wird während der gesamten Prozedur (ca. 40 Minuten pro Sitzung) überwacht. Insgesamt sind in der Regel 2-6 solcher Sitzungen, die jeweils früh und abends appliziert werden, notwendig.
Die Strahlung wirkt nicht nur auf die Tumorzellen, sondern auch auf die gesunden Zellen des gesamten Körpers. Die Auswirkungen der Bestrahlung betreffen somit alle Gewebearten und Organe. Einige Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen können medikamentös unterdrückt werden, andere wiederum müssen in Kauf genommen werden. Zum Teil überlagern sich die Nebenwirkungen der Chemotherapie mit denen der Ganzkörperbestrahlung. Über Nebenwirkungen wird vor der Therapie ausführlich informiert.
Foto: Markus Schmidt
Stereotaktische Bestrahlung
Die stereotaktische Bestrahlung ist eine hochpräzise strahlentherapeutische Methode, um kleine Tumore oder Metastasen schonend und hocheffektiv zu behandeln. Mit dieser Technik können hohe Einzeldosen gezielt appliziert und Risikoorgane maximal geschont werden. Die Behandlung ist ambulant möglich.
Diese Behandlungstechnik kann sowohl im Bereich des Kopfes (intrakraniell) als auch im Bereich des Körperstamms (extrakraniell) angewendet werden. Dabei sind Bestrahlungen in einer Sitzung (Einzeit oder Radiochirurgie) oder auch in mehreren Sitzungen (fraktioniert) möglich. Die Gesamtbehandlungszeit ist sehr kurz.
Für die Behandlung ist wichtig, den Patienten äußerst präzise zu lagern. Eine individuell angeformte Bestrahlungsmaske für die intrakranielle Stereotaxie oder eine speziell angeformte Vakuummatratze für die extrakranielle Stereotaxie sind notwendig.
Indikationen für die intrakranielle Stereotaxie:
- Gutartige intrakranielle Tumoren (wie z. Bsp. Meningeome, Akustikusneurinome oder Hypophysenadenome,…)
- Hirnmetastasen (maximal 4 kleine Metastasen, bis zu 3 cm)
- Rezidivbestrahlungen
Indikationen für die extrakranielle Stereotaxie:
- Inoperable Lungentumoren und -metastasen
- Inoperable Lebertumoren und -metastasen
- Metastasen anderer Lokalisation (wie z. Bsp. singuläre Knochenmetastasen, Nebennierenmetastasen, Lymphknotenmetastasen…)
HyperArc® ist eine fortschrittliche Technik der Strahlentherapie
Als bislang einzige Strahlentherapie in Rheinland-Pfalz können wir unseren Patienten*innen eine weitere neuartige Technik der Hochpräzisionsbestrahlung anbieten. HyperArc ® ist eine fortschrittliche Technik der Strahlentherapie, zur präzisen Behandlung von Hirnmetastasen.
Dabei ist es mit der HyperArc ® Technik möglich, mehrere Hirnmetastasen zeitgleich in einer einzigen Sitzung mit hohen Einzeldosen zu bestrahlen. Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren, bei denen jede Läsion einzeln an unterschiedlichen Tagen behandelt wird, kann HyperArc® die Behandlungszeit erheblich reduzieren.
Mit der Implementierung von HyperArc ® haben wir auch eine sogenannte 6D-Couch installiert. Diese innovative Vorrichtung ermöglicht Lagekorrekturen in sechs Dimensionen, einschließlich Neigen und Drehen um die Patientenachse. Dies erhöht die Präzision der Behandlung weiter und bietet ein zusätzliches Maß an Sicherheit durch präzise Positionierung des Patienten.
HyperArc ® bietet außerdem die Möglichkeit, sehr hohe Dosisgradienten zu erreichen, eine Eigenschaft, die auch bei herkömmlichen stereotaktischen Methoden zu finden ist. Dies ist entscheidend für eine bestmögliche Schonung des umliegenden Gewebes.
Mit der HyperArc ®-Technologie und der 6D-Couch bieten wir unseren Patienten*innen eine effiziente und zeitsparende Behandlungsoption bei Hirnmetastasen. Unser spezialisiertes medizinisches Team ist geschult, diese Techniken sicher und effektiv anzuwenden.
Für weitere Informationen über HyperArc ® und wie diese Behandlungsoption Ihnen oder Ihren Angehörigen helfen könnte, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
IMRT